Die Mitglieder der Landesregierung schwören in ihrem von der Landesverfassung vorgegebenen Amtseid, dass sie ihre…
Allgemein
„Queere Jugendliche brauchen Schutzräume und Vorbilder – überall“
Obwohl die „Ehe für alle“ beschlossen ist, sind viele Schwule und Lesben noch immer alltäglicher Diskriminierung ausgesetzt. Zum heutigen Coming Out-Day berichtet Josefine Paul, unsere Sprecherin für Frauen- und Queerpolitik, im Kurzinterview unter anderem über die erste European Lesbian Conference.
Wird der Airportpark FMO durch die Neuansiedlungen zweckentfremdet?
Der Regionalrat Münster hat in seiner Sitzung am 15. März 2004 die Erarbeitung der 12….
Nitratbelastung im Bielefelder Süden
Im Mai 2017 wurden in den Bielefelder Stadtbezirken Senne und Sennestadt im Rahmen des Grundwassermonitorings…
Rolle rückwärts ohne Perspektive
Kein Mut und Weitblick: Die neue Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Landwirtschaft hat jetzt einen Überblick über ihre Ziele gegeben. Fragen, wie beispielsweise der Umbau unserer Landwirtschaft gelingen kann oder der Verlust der Artenvielfalt gestoppt werden soll, blieben dabei unbeantwortet. Gleichzeitig werden wichtige Weichenstellungen der vergangenen Jahre zurück genommen.
Wann wurde die Ministerehrenkommission durch den Ministerpräsidenten tatsächlich berufen…?
…und wann wurden die nach der Geschäftsordnung der Landesregierung bei Amtsantritt zu leistenden Angaben durch…
Wer Chancengleichheit will, muss auch gleiche Voraussetzungen schaffen
Die neue schwarz-gelbe Landesregierung macht Chancengleichheit zum Ausgangspunkt ihrer Kinder-, Jugend- und Familienpolitik. Das ist gut. Doch bislang fehlt eine koordinierte Strategie gegen Kinderarmut, ohne die die Landesregierung ihre Ziele verfehlen wird.
Klocke/Neubaur: 100 Tage Schwarz-Gelb in NRW: Fehlstart in entscheidenden Zukunftsfeldern
Nach 100 Tagen schwarz-gelber Landesregierung in NRW ziehen die NRW-GRÜNEN Bilanz. Dazu erklären Arndt Klocke, Vorsitzender der GRÜNEN Fraktion im Landtag NRW und Mona Neubaur, Vorsitzende von Bündnis 90/DIE GRÜNEN NRW:
Klimaschutz und Strukturwandel statt vergoldeter Rente für Frimmersdorf
Das Braunkohlekraftwerk Frimmersdorf wirft schon lange nicht mehr genug Gewinne ab und wäre spätestens 2018 abgeschaltet worden. Stattdessen gehen in diesen Tagen die noch verbliebenen Blöcke des Kraftwerks in die „Sicherheitsreserve“ über. Endgültig abgeschaltet werden sie laut aktuellem Plan nun doch erst 2021. Für den Betreiber RWE ist das ein lohnendes Geschäft, für Klima und Region fatal.
