Am 8. November 2015 startet unser Landtagsabgeordneter beim Martinslauf in Düsseldorf. Mit dem Spenden-Halbmarathon unterstützt er den gutenachtbus, eine mobile Einrichtung, die Obdachlose in den Abend- und Nachtstunden versorgt. Im Interview erzählt er von seinem Einsatz und widerspricht den Stimmen von Asylkritikern, die behaupten, Obdachlose würden zu kurz kommen, wenn sich die Gesellschaft stärker um Flüchtlinge kümmert.
Einträge kategorisiert mit: Allgemein
„Menschen helfen, bevor ihre psychischen Krisen sich manifestieren“
Arif Ünal im Interview
Arif Ünal hat für seine Verdienste als Leiter des Gesundheitszentrums für Migrantinnen und Migranten in Köln die Integrationsmedaille der Bundesregierung durch Staatsministerin Aydan Özoguz verliehen bekommen. Die Auszeichnung wird seit 2010 jährlich an acht Bürgerinnen und Bürger vergeben, die sich in besonderer Weise für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und für ein gutes Miteinander in der Gesellschaft einsetzen. Wir haben mit Arif Ünal über seine Arbeit im Gesundheitszentrum für Migrantinnen und Migranten gesprochen:
Diese Tat darf unsere Demokratie nicht gefährden
Messer-Anschlag auf Kölner OB-Kandidatin
Nach dem Messer-Anschlag auf Henriette Reker in Köln ist die GRÜNE Fraktion sehr bestürzt über den Vorfall:
GRÜNE Landtagfraktion NRW besucht RehaCare 2015
Die Gesundheitsmesse „RehaCare“ ist ein wichtiger Termin auf der Agenda der Gesundheits- und PflegepolitikerInnen der GRÜNEN Fraktion. Deshalb haben auch in diesem Jahr die Abgeordneten Manuela Grochowiak-Schmieding, Martina Maaßen und Arif Ünal die Stände von Verbänden, Trägern und Initiativen besucht. Themen waren unter anderem die gesellschaftliche und soziale Teilhabe von Menschen mit und ohne Behinderung sowie Sicherung und Gewährleistung einer guten und menschenwürdigen Pflege.
Die Bahn muss Fahrgäste und die öffentliche Hand entschädigen
Nach dem Stellwerksbrand im Mülheim fordert Rolf Beu
Was viele befürchtet haben, hat die DB jetzt eingeräumt: Nach dem Stellwerksbrand in Mülheim/Ruhr müssen Kundinnen und Kunden der Bahn etliche Monate lang mit erheblichen Problemen auf einer der zentralen Schienenachsen in NRW leben. Bis März 2016 wird es voraussichtlich dauern, das veraltete Stellwerk zu reparieren. Die Verantwortung für mehrere Monate Zugausfälle und Verspätungen trägt die Deutsche Bahn AG. Für kurzfristige betriebswirtschaftliche Erfolge lässt sie größtenteils steuerfinanzierte öffentliche Infrastruktur verfallen. Deshalb muss sie jetzt auch Fahrgäste entschädigen und endlich in die Schieneninfrastruktur investieren.
NRW unterstützt Forschung ohne Tierleid
Centrum für Ersatzmethoden zum Tierversuch geht offiziell an den Start
Tierversuche sind ethisch, aber auch methodisch umstritten. Die Ergebnisse sind nur begrenzt auf den Menschen übertragbar. Wir brauchen deshalb dringend Alternativ- und Ersatzmethoden, um auch in Zukunft sichere Medikamente zu haben und tausendfaches Tierleid zu verhindern. Die Abschaffung von Tierversuchen geht über ihren Ersatz.
Die Bahn muss in moderne Stellwerke investieren
Rolf Beu erklärt zum Stellwerksbrand in Mülheim:
Der Stellwerksausfall an einer der meistbefahrenen Bahnstrecken Europas trifft seit Sonntag Hunderttausende Pendler. Jetzt ist klar, dass ein technischer Defekt den Brand verursacht hat. Ob und wenn ja wie schnell das Stellwerk repariert werden kann, ist aber weiter unsicher. Die Bahn muss dies jetzt schnell klären, die entsprechenden Baumaßnahmen mit Hochdruck angehen und auch andernorts entschieden in moderne Stellwerke investieren.
„Safe Harbor“ ist gescheitert – jetzt die richtigen Konsequenzen ziehen!
Zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs meint Matthi Bolte:
Der Europäische Gerichtshof hat heute ein wegweisendes Urteil gesprochen und das „Safe Harbor“-Abkommen für ungültig erklärt: ein guter Tag für die Grundrechte und den europäischen Datenschutz. Dieses Urteil honoriert auch das Engagement der Zivilgesellschaft für die Achtung der Grundrechte im digitalen Zeitalter.
NRW stärkt Selbstständigkeit und Unabhängigkeit von Menschen mit Behinderungen
Manuela Grochowiak-Schmieding zum neuen Inklusionsstärkungsgesetz:
Einfaches Wählen trotz Sehbehinderung, Unterstützung bei Elterngesprächen für Hörbeeinträchtigte, selbstbestimmtes Wohnen trotz Handicap.
Grüne Familienpolitik wirkt
Vorstellung des Familienberichts
Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland Familien zu ihrer Lebenssituation, ihren Wünschen und ihren Problemen befragt. Die Ergebnisse hat die Landesregierung in einem Familienbericht zusammengefasst, den die scheidende Familienministerin Ute Schäfer heute im Landtag vorstellte.