„Die Zukunft des Fußballs ist weiblich“

Für das deutsche Team hätte die „FIFA-Frauen-Weltmeisterschaft 2015“ vielleicht erfolgreicher verlaufen können, aus Frauensicht war ganz sicher noch Luft nach oben. Stand die WM in Deutschland vor vier Jahren noch unter dem Motto „20Elf von seiner schönsten Seite“ kam das Motto des diesjährigen Turniers zwar deutlich sportlicher daher – „To a greater Goal!“ -, doch es bleibt dabei: Für die FIFA handelte es sich um eine „FRAUEN-Weltmeisterschaft“. Dass es bei dem Turnier um Fußball ging, ließ sich jenseits des Platzes nur daran erkennen, dass es der Weltfußballverband veranstaltete. Den Wettbewerb ohne Hinweis auf das Geschlecht der Spielerinnen als „Fußball-Weltmeisterschaft“ zu bezeichnen, untersagte die FIFA explizit.

Herkunft von Schweinefleisch muss transparenter werden

In Deutschland werden Jahr für Jahr knapp 30 Millionen Schweine gemästet und geschlachtet. Jedes vierte dieser Schweine wird allerdings nicht in Deutschland geboren, sondern als Ferkel aus den Niederlanden oder Dänemark importiert. Für VerbraucherInnen ist das meist nicht erkennbar.

Teilhabe an Sport und Bewegung ist ein Menschenrecht

Am 23. Juni erinnert der Olympic Day an die Gründung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) im Jahr 1894 und die durch Baron Pierre de Coubertin geprägte olympische Idee: Frieden und Völkerverständigung durch Sport. Diese Idee sollte die „Jugend der Welt“ alle vier Jahre während der Spiele gemeinsam mit den zentralen olympischen Werten – Exzellenz, Freundschaft und Respekt – kennen lernen.

GRÜNE Abgeordnete besuchen digitale Vorreiter

Die Digitaliserung verändert, wie wir arbeiten und produzieren. Die Grünen Abgeordneten Matthi Bolte, Wibke Brems und Reiner Priggen haben Vorreiter der Industrie 4.0 im Spitzencluster „it’s OWL“ besucht.

Flüchtlinge schützen, nicht Grenzen!

Auf Einladung der Evangelischen Landeskirchen in Westfalen und dem Rheinland machten sich vergangene Woche unsere Landtagsabgeordneten Martina Maaßen und Herbert Goldmann ein Bild von der Lage der Flüchtlinge in Süditalien und Griechenland. Im Mittelpunkt stand dabei die Frage, was Deutschland gegen das Sterben von Geflüchteten an den EU-Außengrenzen im Mittelmeer tun kann.

Rechte und antisemitische Straftaten nehmen in NRW zu

In regelmäßigen Abständen erfragt unsere innenpolitische Sprecherin Verena Schäffer die Entwicklung derjenigen Straftaten in NRW, die rechten und antisemitischen Hintergrund haben. Die neuesten Zahlen des Landesinnenministeriums sind beunruhigend.

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