Im kommenden Jahr gibt Nordrhein-Westfalen 208,67 Millionen Euro aus, um eine humane Flüchtlingspolitik sicherzustellen. Das…
Allgemein
Open Government: Die Chancen der Digitalisierung nutzen
Die Formen und Wege, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger am politischen Prozess beteiligen, haben…
Anonyme Spurensicherung: Wir reden nicht, wir helfen Vergewaltigungsopfern
Viele Posten des Landeshaushalts sind der breiten Bevölkerung nicht bekannt. So ist beispielsweise ein Bereich, in dem Unterstützung und Stärkung von Frauen besonders Not tut ist im Fall einer Vergewaltigung gegeben. Hier wollen wir GRÜNE nicht nur unsere Stimme erheben, sondern auch mittels der Anonymen Spurensicherung (ASS) konkrete Hilfe leisten. Im Emanzipationsausschuss fand der Antrag zur Einführung der ASS bereits eine Mehrheit.
Zum Weltgedenktag der Straßenverkehrsopfer: Nachdenken!
Es gibt viele Gedenk- und Aktionstage. Deshalb erregt ein einzelner oft kaum mehr Aufmerksamkeit wie…
Keine Verbote auf Kosten der Frauen
90 Prominente fordern auf Initiative der EMMA-Herausgeberin Alice Schwarzer die Abschaffung der Prostitution. Dabei spiegelt…
Wir brauchen bessere Ansätze, um Plastikmüll zu vermeiden
Die EU sagt den Plastiktüten in Europa den Kampf an. Die Mitgliedstaaten sollen bei den…
Krischer und Priggen antworten auf Warnung vor Strom-Blackouts
Seit 30 Jahren drohen Energiekonzerne unablässig mit dem Blackout. Dabei geht es ihnen nicht –…
Tierversuche können mit Alternativmethoden verhindert werden
Laut einer neuen Statistik des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) ist die Zahl der Tierversuche 2012 stark gestiegen. Im Vergleich zum letzten Jahr wurde ein Anstieg um 5,8 Prozent auf 3,1 Millionen vermerkt. Die meisten dieser Tiere waren Nager, wie Mäuse oder Ratten, doch auch andere Tiere, wie Hunde, Schweine, Fische oder Vögel wurden beispielsweise zur Biologischen Grundlagenforschung oder Erforschung von Produkten für die Human- und Zahnmedizin eingesetzt.
Flagge zeigen gegen rechte Drohkulisse in Stadien
Am vergangenen Samstag kam es erneut zu einem gewalttätigen Übergriff rechter Hooligans auf eine antifaschistische Fangruppierung. Nach dem Drittligaspiel des MSV Duisburg gegen den 1. FC Saarbrücken traf es die Duisburger Ultragruppe „Kohorte“, die zuvor über einen Banner ihre Solidarität mit den Ultras Braunschweig ausdrückte. Letztere sind nach einem Angriff rechter Braunschweig Fans durch den eigenen Verein mit einem Stadionverbot belegt worden. Politik, Fans und Vereine müssen gemeinsam gegensteuern.
Die deutsche Fleischindustrie ist gefordert, sich neu aufzustellen
Heute beginnen auf Druck von Gewerkschaften, Politik und öffentlicher Diskussion für die Beschäftigten der deutschen…
