Grüne Landtagsfraktion besucht 43 Kitas in NRW

Kurz vor Inkrafttreten des Rechtsanspruchs auf einen Betreuungsplatz wollten sich die Abgeordneten der GRÜNEN Landtagsfraktion vor Ort ein Bild vom Ausbau der Kinderbetreuung machen. In der Summe hat Nordrhein-Westfalen das…

Aktiv gegen Homophobie in der Gesellschaft eintreten

Am 17. Mai 1990 strich die Weltgesundheitsorganisation ‚Homosexualität‘ aus dem Katalog der psychischen Krankheiten. Gleichgeschlechtliche Liebe wurde somit endlich als Form menschlicher Sexualität und Identität anerkannt. 2005 wurde dieser Tag schließlich zum Internationalen Tag gegen Homophobie bestimmt.

KiK muss Verantwortung für die gesamte Lieferkette übernehmen

Zum wiederholten Mal ist es in einer Textilfabrik, in der Kleidung für den deutschen Einzelhandel gefertigt wurde, zu einer Katastrophe gekommen. Im „Rana Plaza“ im bangladeschischen Sanar sind fast 900 Menschen zu Tode gekommen und 2400 zum Teil schwer verletzt worden, als das Fabrikgebäude einstürzte. Auch das nordrhein-westfälische Unternehmen KiK musste inzwischen einräumen, Textilien aus dem „Rana Plaza“ bezogen zu haben.

Zum Schutz der Bienen muss das Vorsorgeprinzip gelten

Jahrelang hat der Streit angedauert, jetzt ist er – vorerst – entschieden: Neonikotinoide sind ab dem kommenden Jahr in der EU nicht mehr erlaubt. Das Verbot ist allerdings zunächst auf zwei Jahre befristet. Neonikotinoide stehen im Verdacht, für Bienen extrem giftig zu sein.

Ablehnung des Steuerabkommens war richtig

Die Untersuchungen gegen den Präsidenten des FC Bayern München, Uli Hoeneß, geben dem Thema „Steuerhinterziehung“ ein prominentes Gesicht. Die momentane Berichterstattung haben SPD und GRÜNE aufgegriffen und eine Aktuelle Stunde im Landtag NRW beantragt.

NRW darf kein Opfer von Stuttgart21 werden

Die Deutsche Bahn AG wird die Mehrkosten von mindestens 1,1 Milliarden Euro für das Projekt Stuttgart 21 übernehmen. Nun muss noch über die zusätzlichen „Risiken“ in Höhe von bis zu 1,2 Milliarden Euro entschieden werden. Sollten die Stadt Stuttgart, das Land Baden-Württemberg, der Bund oder auch die DB diese übernehmen, darf dies in keinem Fall zu Lasten des Schienenverkehrs in NRW führen.

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