Einträge von: Guido Von Wiecken

Rekordsumme für Städtebauförderung sichert Lebensqualität in NRW

325 Millionen Euro für die kommunale Infrastruktur

Für uns GRÜNE ist klar: Die entscheidenden Faktoren für Lebensqualität und ein gutes gesellschaftliches Miteinander sind vor Ort zu finden, in den Kommunen und Quartieren. Wir sind daher starke Partner der Städte und Gemeinden. Waren 2010 noch 138 Kommunen im Nothaushalt, sind es dank unserer Anstrengungen jetzt noch 8. Und wir sorgen auch ganz direkt für ein lebenswertes Umfeld. 325 Millionen Euro fließen dieses Jahr aus Land, Bund und EU in die kommunale Infrastruktur – ein Plus von 64 Millionen.

Grüne Fraktion ist Fan von Demokratie und Respekt – in Sport und Gesellschaft

Kampagne #DEMOKRATIEundRESPEKT der Landessportjugend

Unsere demokratische Gesellschaft lebt davon, dass Bürger*innen unsere demokratischen Grundwerte leben. Der Sport bietet dazu gute Gelegenheit, denn er fußt auf den gleichen Werten wie die Demokratie: Fairness, Respekt und Toleranz. Die Landessportjugend macht das in einer neuen Kampagne klar. Unterstützt wird sie dabei von einem eigens dafür gegründeten Fanclub, dem seit heute auch mehrere Grüne Abgeordnete angehören.

Engagement von Muslim*innen in der Flüchtlingshilfe ist beeindruckend

Ali Bas zur Auftaktstudie des Religionsmonitors der Bertelsmann-Stiftung

Muslim*innen sind wichtige Brückenbauer*innen in unserer Gesellschaft – das konstatiert der aktuelle Religionsmonitor der Bertelsmann Stiftung. In der Studie fanden die Wissenschaftler*innen heraus, dass sich insbesondere die hier lebende muslimische Bevölkerung überdurchschnittlich stark in der Flüchtlingshilfe engagiert.

r.u.n.d.schau

Ausstellung im Grünen Foyer - 15. März bis 7. April 2017

Neun Künstler*innen und Absolvent*innen der Kunstakademie Düsseldorf zeigen im Landtag NRW vom 15. März bis 7. April 2017 aktuelle Werke der Malerei, Zeichnung, Installation und Collage. Die Künstler*innen Meret Held, Ail Hwang, Marleen Müller, Filiz Özcelik, Christina Puth, Beatrice Richter, Viktoria Strecker, Hiroki Tanaka und Paulina Vetter setzen sich ästhetisch formal und inhaltlich in ihren Werken mit einer Realität auseinander, in der die zeitgenössische Welt als Ort der Vielfalt begriffen und als solcher nicht gefürchtet, sondern wertgeschätzt wird.