„Kreislaufwirtschaft ist eine Chance für die Region“

Ziel der Kreislaufwirtschaft ist es, in einem Produkt verwendete Rohstoffe für die Produktion wiederzugewinnen. Ein geschlossener Wirtschaftskreislauf spart Ressourcen, reduziert das Abfallaufkommen und den Energieverbrauch. In der Emscher-Lippe-Region verwerten regionale Unternehmen im Produktionsprozess anfallende Abfälle schon heute an anderer Stelle erneut.

Was ist eigentlich drin – im Kühlschrank?

Sicherlich denken jetzt die meisten zunächst an Milch, Butter oder Wurst. Das wird in den meisten Fällen wohl auch so sein. Leider befinden sich in Kühlschränken aber nicht nur Lebensmittel, sondern oft auch – die inzwischen verbotenen Kältemittel – Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW). FCKW gehören zu den Stoffen, die ursächlich für den Abbau der Ozonschicht verantwortlich sind. Sie wurden sehr lange in Klimaanlagen und Kühlschränken verwendet.

Die Radstation: Mehr als ein Parkhaus

Fahrradfahren boomt. Immer mehr Menschen in NRW lassen das Auto stehen und legen ihren Weg zur Arbeit, Uni oder in der Freizeit mit dem Rad zurück. Mittlerweile sind so viele Radfahrende unterwegs, dass Parkplätze für Fahrräder knapp werden, vor allem an Bahnhöfen und anderen zentralen Punkten. Abhilfe schaffen die 72 Radstationen in NRW, die – oft als gemeinnütziger Betrieb – nicht nur die Bikes wettergeschützt und diebstahlsicher unterbringen, sondern vielfach auch Service wie zum Beispiel Reparatur und Verleih anbieten.

„EU-Regierungschefs sollten sich ein Beispiel an BürgerInnen nehmen“

Nächste Woche tagt der Rat der Europäischen Union „Justiz und Inneres“, um eine gemeinsame Antwort auf die Flüchtlingssituation in Europa zu finden. Der luxemburgische Minister für Immigration und Asyl, Jean Asselborn, stellt in seiner Erklärung für die Einberufung dieses außerordentlichen Treffens klar: „Es gibt keine nationale, sondern nur eine europäische Lösung.“

Gudrun Zentis: Alphanetz schafft neue Perspektiven

Nur wer lesen und schreiben kann, kann vollumfänglich am gesellschaftlichen, beruflichen und politischen Leben teilhaben und ist geschützt vor Armut und Ausgrenzung. Deshalb haben wir im Haushalt 2016 für Alphabetisierung und Grundbildung die Mittel um 500.000 Euro aufgestockt. Insgesamt erhält dieser Bereich der Weiterbildungim kommenden Jahr 1 Million Euro.

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