Mit dem Fahrrad durchs Ruhrgebiet

Heute wurde das erste fertige Teilstück des Radschnellwegs ‪‎Ruhr zwischen der Essener Stadtgrenze und Mülheim/Ruhr Hauptbahnhof mit Ansprachen von Verkehrsminister Mike Groschek und Umweltstaatssekretär Horst Becker eröffnet. Das knapp sechs…

Per Divestment ins postfossile Zeitalter

Der Ausstieg aus der fossilen Energiegewinnung nimmt an Fahrt auf. Nachdem in der vergangenen Woche der Rockefeller Brothers Fund angekündigt hatte, seine Anteile aus dem fossilen Energiesektor abzustoßen, zog gestern die Allianz nach. Einer der global größten Finanzinvestoren geht einen ersten wichtigen Schritt zum Kohleausstieg.

„Wir müssen Frauen vor Gewalt schützen!“

Am 25. November ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Wir haben mit Josefine Paul darüber gesprochen, warum es auch heute noch wichtig ist, auf die speziellen Gewalterfahrungen von Frauen und Mädchen hinzuweisen und wie Rot-Grün in NRW insbesondere geflüchtete Frauen und Frauenhäuser unterstützt.

Mostofizadeh/Römer: Wir sind an der Seite der Opfer von Paris

Die schrecklichen Terroranschläge von Paris entsetzen auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen und berühren sie zutiefst. Die Landtagsfraktionen von SPD und GRÜNEN regen nun ein gemeinsames Signal aus dem Parlament des größten Bundeslandes für Frieden, Freiheit und Toleranz an. Dazu erklären die Vorsitzenden der Fraktionen von SPD und GRÜNEN, Norbert Römer und Mehrdad Mostofizadeh:

Energie aus Braunkohle kostet die Allgemeinheit Milliarden

15 Milliarden Euro – so viel kosten Abbau und Verstromung von Braunkohle allein in diesem Jahr die Gesellschaft – mindestens. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft im Auftrag von Greenpeace. Sie belegt: Die Braunkohle ist nicht nur eine dreckige, sondern auch eine hochsubventionierte Energie.

Zeichen setzen gegen rechte Hetze

Seit Anfang des Jahres ist eine steigende Tendenz rechtsextremer Gewalttaten zu beobachten. Bereits im Jahr 2014 ist die Zahl der rechtsextrem motivierten Angriffe von 17 Straftaten im Jahr 2013 auf 88 Straftaten im Jahr 2014 gestiegen. Für das laufende Jahr wurden bereits über 600 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte verzeichnet, davon allein über 140 in Nordrhein-Westfalen.

Betroffene erwarten eine lückenlose Aufklärung

Vor vier Jahren enttarnte sich das rechtsterroristische Netzwerk NSU, das in den dreizehn Jahren zuvor unentdeckt zahlreiche Verbrechen begangen hatte. Gerade die rassistisch motivierten Morde und die beiden Sprengstoffanschläge in Köln haben die Menschen tief erschüttert. Dieses Ausmaß rechter Gewalt und das gezielte Vorgehen konnte sich kaum jemand vorstellen. Aktuell erleben wir, dass die Zahl rechtsextremer und rassistischer Gewalttaten, insbesondere gegen Geflüchtete, wieder massiv steigt.

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