Mobilitätskongress 2026 – die Workshops

 Abgeordnete*r Titel Workshopbeschreibung 
Martin Metz Gute Pläne für den Radverkehr – gemeinsam schneller zur Umsetzung Wie gelingt der Ausbau des Radverkehrs schneller – ohne die Qualität aus dem Blick zu verlieren? Der Workshop beleuchtet das Zusammenspiel von Sofortmaßnahmen und langfristigem Infrastrukturaufbau. Thematisiert werden schnellumsetzbare Maßnahmen zur Verbesserung der Radverkehrsinfrastruktur sowie die Rolle des landesweiten Radvorrangnetzes als Priorisierungsinstrument für Bau und Förderung von Radwegen. 
Referent*innen: Christine Fuchs, Vorständin der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen und Benedikt Glitz, Allgemeiner Deutscher Fahrradclub, Landesverband NRW
Laura Postma & Robin KorteMehr Busse und Straßenbahnen, aber kein Geld: Wie können wir den ÖPNV-Ausbau in unseren Kommunen finanzieren? Die Finanzierung des kommunalen ÖPNV steht vor großen Herausforderungen. Angesichts steigender Kosten und kommunaler Finanzkrise werden daher zunehmend auch alternative Finanzierungsmodelle diskutiert. Im Mittelpunkt: die Drittnutzerfinanzierung. Von City-Maut über Gästekarten bis zum Mobilitätspass möchten wir mit Euch diskutieren, welche Möglichkeiten bestehen und wie Ihr diese Optionen in Eurer Kommune weiterverfolgen könnt. 
Michael RölsLaterne, Supermarkt, Schwimmbad: Smart laden im Quartier Die Energiewende lässt sich nur vollenden, wenn klimafreundliche Mobilität für alle zugänglich ist. Doch wie laden Menschen ohne eigene Wallbox ihr E-Auto? Gerade in dicht bebauten Quartieren braucht es neue, erschwingliche und alltagstaugliche Lösungen. Diese wollen wir gemeinsam diskutieren. Damit E-Mobilität für alle zur Option wird.  
Ina Besche-KrastlMobil ohne Metropole – Wie die Verkehrswende auch außerhalb der Großstadt gelingt Verkehrswende – das klingt nach Großstadt: U-Bahn im 5-Minuten-Takt, Rad- und Carsharing an jeder Ecke. Doch die Mehrheit der Menschen in NRW lebt außerhalb der Innenstädte. Dort entscheidet sich, ob die Mobilitätswende gelingt: Wie kommen Jugendliche nach Hause, wenn der letzte Bus um 20 Uhr fährt? Wie bleiben Ältere ohne Auto mobil? Wir entwickeln Ideen, wie Mobilität vor Ort verlässlich funktionieren kann. 
Ilayda Bostancieri / Julia Eisentraut “Mann am Steuer – Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert” – Workshop mit dem Autor Boris von Heesen Mit einem kompakten Input informiert Boris von Heesen über die männliche Dominanz im Mobilitätssektor. Anhand der Recherchen zu seinem Buch “Mann am Steuer: Wie das Patriarchat die Verkehrswende blockiert“ zeigt der Sachbuchautor, Wirtschaftswissenschaftler und Sozialmanager, wie patriarchale Strukturen Verkehrspolitik, Wirtschaft, Verwaltung und das Verkehrsgeschehen prägen. Ziel ist es, das Bewusstsein dafür zu schärfen, dass eine erfolgreiche Verkehrswende eng mit Geschlechtergerechtigkeit verbunden ist. 
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Antje GrothuesZukunft in Bewegung: Mobilität im Rheinischen Revier Das Rheinische Revier bietet als Transformationsregion besondere Chancen für eine nachhaltige Mobilitätswende: vernetzt, sozial gerecht und klimafreundlich. Wie können wir diese Chance nutzen und eine Mobilitätswende gestalten, die alle mitnimmt. Gemeinsam mit Expert*innen diskutieren wir, welche Perspektiven sich für ÖPNV, Rad- und Fußverkehr im Rheinischen Revier ergeben und wie dies als Vorbild für NRW dienen kann.  
10 Dorothea DeppermannVerkehr und Demokratie Wo die ÖPNV-Anbindung schlecht ist, gehen die Wahlergebnisse der AfD hoch, dass zeigt eine Studie im Auftrag von Greenpeace. Wir wollen diskutieren, welche Rolle dem ÖPNV sozialwissenschaftlich im Sinne der Daseinsvorsorge und als Begegnungsraum zukommt und welche Ergänzungen es zum regulären Angebot braucht. 
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13 Lena Zingsheim-ZobelSchulstraßen, Beförderungskosten und Co. – Mobilität und Schule Wie kommen alle Kinder sicher und bezahlbar zur Schule? Der Workshop beleuchtet erfolgreiche Schulstraßen, diskutiert Herausforderungen wie Beförderungskosten und Elterntaxis und bietet Raum für Erfahrungsaustausch sowie die Entwicklung gemeinsamer Lösungsansätze.  
14 Norika CreuzmannMobilität der Zukunft: Neue Fahrzeugkonzepte und Schwarmintelligenz für die Verkehrswende Ein paar Klicks in der App, und kurz darauf hält ein autonom fahrender Kleinwagen vor der Haustür. Bei der Fahrt in die Stadt koppeln sich mehrere dieser Fahrzeuge, kurz vor den individuellen Zielen trennt sich die Kolonne. Keine Utopie, sondern Stand der Forschung. Würden Sie ein solches System nutzen? Welche Erwartungen hätten Sie daran? Wo sehen Sie die Grenzen für ein solches Konzept?  
Nordrhein-Westfalen soll die g…
Das ändert sich durch das neue…