Zukunftskongress 2026 – das Programm

14:45 Uhr Zukunftslabore und Zukunftsbühne
1.000 Straßen mit mehr Sicherheit: Wie gelingt ein landesweites Infrastrukturprogramm? (Laura Postma MdL und Ina Besche-Krastl MdL)Das Zukunftslabor widmet sich dem Zukunftsprojekt „1000 Straßen mit mehr Sicherheit“. Nordrhein-Westfalen soll das sicherste Bundesland für Alltagsmobilität werden – für Kinder, Eltern, Pendler*innen, Senior*innen und alle, die zu Fuß oder mit dem Rad unterwegs sind. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Straßenräume so gestaltet werden können, dass sie spürbar sicherer und alltagstauglicher werden. Vorgestellt werden zentrale Bausteine des Projekts – vom „5‑Schritte‑Check“ über schnelle Landesförderung bis hin zu verbindlichen Standards und gezielter Unterstützung für Kommunen. Gemeinsam mit Expert*innen aus Verbänden und Praxis diskutieren wir, wie ein solches Programm wirksam, realistisch und fair ausgestaltet werden kann: Wo liegen die größten Hebel? Welche Hürden müssen überwunden werden? Und wie gelingt es, Kommunen, Zivilgesellschaft und Land in eine gemeinsame Verantwortung zu bringen? Das Zukunftslabor bietet Raum für offene Diskussion, unterschiedliche Perspektiven und konkrete Impulse für die Weiterentwicklung des Projekts. Mit Prof. Dr. Roman Suthold (ADFC NRW)
Chancenland NRW – Verwaltung, die für Menschen funktioniert (Gönül Eglence MdL und Benjamin Rauer MdL)Wie gelingt eine Verwaltung, die verständlich, erreichbar und lösungsorientiert arbeitet? In einem vielfältigen Land wie Nordrhein-Westfalen entscheidet der Zugang zu Behörden darüber, ob Teilhabe im Alltag gelingt. Gleichzeitig gibt es bereits viele gute Ansätze – sie sind jedoch oft nicht verbindlich und nicht überall spürbar. Das Zukunftslabor „Chancenland NRW“ zeigt, wie aus guter Praxis ein landesweiter Standard werden kann: mit klaren Service-Standards, verständlicher Kommunikation, hybriden Zugängen (digital und persönlich) und einer stärkeren Ausrichtung auf Lösungen statt Zuständigkeiten. Im Austausch mit externen Perspektiven und den Teilnehmenden diskutieren wir, wie eine moderne Verwaltung Vertrauen stärkt, Prozesse vereinfacht und allen Menschen den Zugang zu staatlichen Leistungen erleichtert. Mit Giselher Dick und Sabine Schwittek (Verwaltungsrebellen).
Mehr Wald wagen. Miniwälder für ein klimaresilientes NRW (Dr. Gregor Kaiser MdL)In unserem Zukunftslabor wollen wir diskutieren, wie Tiny Forests als platzsparende Miniwälder in Nordrhein-Westfalen flächendeckend etabliert werden können. Gerade in dicht besiedelten Städten und Ballungsräumen verschärfen Hitze, Luftverschmutzung, Biodiversitätsverlust und fehlende Naturerfahrungsräume den Handlungsdruck. Tiny Forests nach der Miyawaki-Methode bieten hier einen wirksamen Ansatz: Auf kleinen kommunalen Flächen wie Schulhöfen, in Parks oder Brachen entstehen mit standortangepassten Arten schnell dichte, artenreiche und klimaresiliente Miniwälder. Unser Ziel ist ein landesweites Netz von rund 1.000 Tiny Forests aufzubauen. Sie sollen Stadtklima und Biodiversität verbessern, Umweltbildung stärken und Orte der Teilhabe schaffen. Zusammen mit Expert:innen und Ihnen möchten wir unser Projekt aus verschiedenen Perspektiven betrachten und Handlungsempfehlungen für eine Erfolgreiche Umsetzung auf Landesebene aussprechen. Mit Miya Verein, Johanna Marks (Grün und Gruga Essen), Stefan Scharfe (TH Koeln)
Sozial gerechte Energiewende in der Nachbarschaft (Michael Röls MdL)Wie kann die Energiewende sozial gerecht gelingen? Und wie schaffen wir echte Teilhabe an der Energiewende, insbesondere für Menschen, die bislang kaum von ihr profitieren? Die intensive Befassung mit diesen Fragen hat unseren Blick für konkrete Lösungen auf kommunaler Ebene geschärft. Im Zukunftslabor thematisieren wir die aufsuchende Energieberatung im Quartier durch Energielots*innen- ergänzt durch einen landesweit abrufbaren Sachkostenfördertopf.  Energielots*innen sind Peer-to-Peer-Berater*innen. Sie informieren niedrigschwellig, erkennen Bedarfe frühzeitig und tragen dazu bei, Energieschulden vorzubeugen. Gleichzeitig bringen sie die Energiewende in die Nachbarschaft und vermitteln Zugänge zu bedarfsgerechten Förderungen. Im Labor werden wir das Konzept der Energielot*sinnen vorstellen, anschließend wollen wir gemeinsam Perspektiven zur Finanzierung, den Rahmenbedingungen zum Aufbau vernetzter Strukturen und den Unterstützungsleistungen durch das Land weiterdenken.  Mit Carina Lichtenberg, (Verbraucherzentrale)
Ein Weg für Mehrweg – ein landesweites Rückgabesystem für To-Go-Mehrwegverpackungen (Dr. Volhard Wille MdL)Ein Kaffee im To-Go-Becher und das Abendessen noch nach Hause geliefert. Der Müllberg von Einweg-Verpackungen wächst, obwohl es mit dem Verpackungsgesetz seit 2023 die sogenannte Mehrwegpflicht gibt und jede Gastronomie eine Mehrwegverpackung anbieten muss. Das Ziel ist die Müllreduzierung. Jedoch stehen Verbraucher*innen vor Hürden, wenn es darum geht die Mehrwegprodukte wieder innerhalb der Öffnungszeiten zum richtigen Café zurückzubringen. Ein enges Netz aus Sammelrückgabestellen würde es Verbraucher*innen erleichtern Mehrwegbecher und -geschirr zu nutzen. Der Aufwand Mehrwegalternativen zu nutzen ist geringer und vermeidet langfristig Vermüllung durch Einwegverpackungen.  In unserem Zukunftslabor wollen wir mit Vertreter*innen aus der Gastronomie, der Wissenschaft und der Mehrwegverbände sprechen. Wie kann ein effektives Rückgabesystem für Mehrwegverpackungen entstehen? Was muss dabei beachtet werden? Und, wie machen wir es den Verbraucher*innen am einfachsten?  Alexa Böckel (Wuppertal Institut), Thorsten Hellwig (Geschäftsführer DEHOGA NRW)
Blühende Innenstädte – Programm für attraktive, nachhaltige und belebte Zentren (Hedwig Tarner MdL)Unsere Innenstädte verändern sich in nie dagewesenem Tempo. Bisher geprägt von Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistungen, ist nun eine breite Nutzungsmischung, Aufenthalts- und Lebensqualität nötig. Hitzesommer und Starkregen mahnen dabei, Klimaschutz- und Anpassung konsequent umzusetzen.        Dafür wollen wir ein neues Förderprogramm für „Blühende Innenstädte“ schaffen. Dieses soll ökologische, soziale und ökonomische Aspekte abdecken. Wir eröffnen Chancen für Handwerk, Gastronomie, Wohnen, Kultur, Begegnung und selbstverständlich weiterhin für das Einkaufen. Aus Grau wird dabei Grün, ob mit Blüh- oder Wasserflächen, Fassaden- oder Dachbegrünung. Denn Hitze- und Starkregenschutz bringen zeitgleich Lebensqualität in hochversiegelte Bereiche. So schaffen wir Zentren, in denen man gerne lebt, arbeitet und shoppt. Wie kann eine solche Fördersäule in der Städtebauförderung wirken? Welche Prioritäten sind zu setzen? Wir freuen uns auf den Austausch über diese und weitere Fragen. Mit Sabine Lauxen (Stadt Krefeld, Beigeordnete für Umwelt, Verbraucherschutz, Soziales, Senioren, Gesundheit und Wohnen) und Sven Schulte (IHK NRW – Sprecher Handel, Stadtentwicklung und Stadtmarketing)
Zukunftsbühne: Die Zukunft unserer Kinder beginnt heute – und wir gestalten sie gemeinsam mit Ministerin Verena Schäffer (Tim Achtermeyer MdL)Wir stehen vor der Aufgabe, die Lebens- und Bildungschancen der nächsten Generation aktiv zu verbessern. Dafür brauchen wir nicht nur heute gute politische Entscheidungen – sondern auch die Perspektiven der Kinder und Jugendlichen selbst. Sie sind Expert*innen für ihre Lebenswelt, und ihre Stimmen müssen gehört und einbezogen werden. In der Zukunftsbühne mit Verena Schäffer, Kinder- und Jugendministerin des Landes NRW, wollen wir darüber ins Gespräch kommen: 1. Wie schaffen wir echte Chancengerechtigkeit – damit jedes Kind unabhängig vom Elternhaus einen guten Start hat? 2. Wie gelingt es, Kinder und Jugendliche verbindlich und wirksam an Entscheidungen zu beteiligen, die sie betreffen? Bringen Sie Ihre Erfahrungen, Ideen und Fragen ein und lassen Sie uns gemeinsam in den Austausch treten.
 17:00 Uhr: Zukunftslabore und Zukunftsbühnen 
KidzCard/YouthCard – Mehr Chancengerechtigkeit mit einer Karte (Eileen Woestmann MdL)Damit allen Kindern die Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben ermöglicht wird, gibt es die Bundesmittel für Bildung- und Teilhabe (BuT). Diese werden den Kommunen zur Verfügung gestellt. Die Abrufquoten sind zu niedrig, womit wir uns nicht zufriedengeben möchten.  Wir wollen landesweit einheitlich dafür sorgen, dass mit dem Einführen einer KidzCard/YouthCard Kindern und Jugendlichen Teilhabe und Chancengerechtigkeit ermöglicht wird. Ziel ist es, nicht nur den Abruf der BuT-Mittel zu erhöhen, sondern auch landesweite und kommunale Angebote zu bündeln. Von Landesseite ist beispielsweise denkbar, dass mit der Karte der öffentliche Nahverkehr kostenlos genutzt und Landesmuseen kostenfrei besucht werden können. Perspektivisch kann sie auch zum KulturPass, ausgebaut werden. So können junge Menschen mit dem 18 Lebensjahr ein digitales Budget für Bücher, Kino- oder Konzertbesuche nutzen. 
Garantiert gut starten! Gute Bildung beginnt mit einem gesunden Frühstück (Norwich Rüße MdL)In unserem Zukunftslabor wollen wir erörtern, wie eine landesweite Frühstücksgarantie in Kitas und Grundschulen in Nordrhein-Westfalen verlässlich umgesetzt werden kann. Wenn Kinder ohne gesundes Frühstück in den Tag starten, beeinträchtigt das ihre Konzentrations- und Leistungsfähigkeit und verschärft langfristig soziale Ungleichheit. Ziel des Projekts ist es, allen Kindern unabhängig vom Elternhaus ein ausgewogenes Frühstück in ihrer Kita oder Schule anzubieten. Das stärkt nicht nur das körperliche Wohlbefinden, sondern auch das soziale Miteinander und die Inklusion, da gemeinsames Essen Stigmatisierung vorbeugt. Zusammen mit Expert:innen möchten wir unser Projekt aus verschiedenen Perspektiven betrachten und Handlungsempfehlungen für eine erfolgreiche Umsetzung auf Landesebene aussprechen. Im Mittelpunkt stehen Fragen der praktischen Ausgestaltung, etwa zur Logistik, den Qualitätsstandards, organisatorische und administrative Umsetzung sowie zu den potenziellen Kosten des Projekts.
Mit Christine Hornbruch (VZ NRW), Anka Banse-Gräf (Schulleiterin), Prof. Marc Schulz und Prof. Anette Buyken
LernHaus NRW – Das Orientierungsjahr, das Türen öffnet (Marc Zimmermann MdL)Meister verdienen mehr als Master, in manchen Branchen ist das längst Realität. Doch noch immer dreht sich die Debatte um eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung vor allem ums Geld. Doch eine echte Gleichwertigkeit schaffen wir nur dann, wenn wir das Beste aus beiden Wegen vereinen. 
Das LernHaus NRW schafft einen Ort, an dem Gleichwertigkeit tatsächlich gelebt wird: Beratung, Orientierung und erste Abschlüsse – egal ob Ausbildung, Bachelor oder beides – unter einem Dach und mit gleichem Qualitätsanspruch. 
Es ist keine neue Konkurrenz-Institution, sondern die koordinierende Infrastruktur, die bestehende Partner sichtbar verbindet: Hochschulen, Betriebe, Berufsschulen, Kammern arbeiten transparent zusammen. Lernende sehen von Anfang an: Beide Wege sind attraktiv, beide führen zu guten Positionen, beide sind jederzeit kombinierbar. 
Das LernHaus soll weniger Umwege und Verwirrung und dafür mehr echte Chancen schaffen. Ein System, das endlich zu jungen Menschen passt, die sich frei zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung oder für beides entscheiden wollen. 
Willkommen, NRW-Babys 💚 1.000 Tage für einen gesunden Start ins Leben (Meral Thoms MdL)Im Zukunftslabor zeigen wir, wie NRW Familien in den ersten 1.000 Tagen (von der Schwangerschaft bis zum zweiten Geburtstag) verlässlich unterstützt – unabhängig von Wohnort, Einkommen oder Sprache. Kern sind Gesundheitslotsinnen als erreichbare, mehrsprachige Ansprechpersonen auf Augenhöhe: Sie erklären, begleiten, übersetzen und lotsen Familien schnell in vorhandene Angebote (Frühe Hilfen, Hebammenhilfe, Familienzentren, Beratung, Leistungen der Krankenkassen). Der Öffentliche Gesundheitsdienst stärkt als kommunaler Präventionsanker die Struktur dahinter: Er bündelt und aktualisiert lokale Unterstützungsangebote zu einem Angebotskompass, damit Lotsinnen und Familien jederzeit auf verlässliche Informationen zugreifen können. Ergänzend werden Familien früh nach der Geburt niedrigschwellig erreicht (z. B. Erstinformation/QR/Telefon), um Versorgungslücken zu schließen. Mit Prof. Dr. Mirjam Peters (Hochschule Bochum) und Prof. Dr. Theda Borde (Charitè Berlin)
NRW Mieten-App: Kenne deine Rechte (Arndt Klocke MdL und Jule Wenzel MdL)Bundesweit sind über zehn Millionen Menschen durch ihre Wohnkosten überlastet. Viele Mieter*innen wissen jedoch nicht, ob ihre Mieterhöhung zulässig ist, ob die Mietpreisbremse greift oder ob sogar Mietwucher vorliegt. Nur wenige kennen ihre Rechte genau und noch weniger trauen sich, gegen unzulässige Erhöhungen oder zu hohe Mieten vorzugehen. Das Zukunftslabor stellt eine landesweite Mieten-App für NRW zur Diskussion, die genau hier ansetzt: niedrigschwellig, verständlich, mehrsprachig und mit klarer Einordnung möglicher Handlungsschritte. Die App soll keine Rechtsberatung ersetzen, sondern erste Orientierung geben, Erfolgsaussichten realistisch einordnen und bei Bedarf an Mietervereine oder zuständige Stellen weiterleiten. Im Kern soll sie Menschen über ihre Rechte aufklären und ermutigen, diese auch einzufordern. Im Labor diskutieren wir, ob und wie eine solche Anwendung ihrem Ziel gerecht werden kann. Im Mittelpunkt stehen Nutzen, Grenzen und offene Punkte: Was kann die App leisten, wo entstehen falsche Erwartungen, und welche Partner*innen braucht es, damit aus digitaler Hilfe konkrete Entlastung wird?
Zukunftsbühne: Eine starke Demokratie gestaltet unsere gemeinsame Zukunft – mit Minister Benjamin LimbachUnsere Welt befindet sich im tiefgreifenden Wandel: Klimakrise, Digitalisierung, geopolitische Konflikte und wirtschaftliche Umbrüche stellen unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Gleichzeitig erleben wir, dass das Vertrauen in politische Institutionen und Parteien unter Druck gerät – obwohl die Mehrheit die Demokratie weiterhin für die beste Staatsform hält. Gerade jetzt kommt es darauf an, Demokratie nicht nur zu verteidigen, sondern sie erlebbar, handlungsfähig und zukunftsfest zu machen. Denn eine lebendige Demokratie kann Wandel nicht nur bewältigen – sie kann ihn aktiv gestalten. Im Zukunftsforum zum Thema Demokratie setzen sich Berivan Aymaz, Grüne Vizepräsidentin des Landtages NRW, und Dr. Benjamin Limbach, Minister der Justiz in NRW, mit folgenden Fragen auseinander: Wo stößt unsere Demokratie heute an ihre Grenzen? Was macht sie anderen Systemen überlegen – gerade in Zeiten des Wandels? Und was braucht es konkret, damit sie stark und handlungsfähig bleibt? Bringen Sie Ihre Perspektiven ein und diskutieren Sie mit: Was macht unsere Demokratie zukunftsfähig – und welchen Beitrag können wir selbst leisten?
Zukunftsbühne: Naturschutz trifft Mobilitätswende – mit Minister Oliver KrischerNRW ist auf Sanierungskurs. Endlich! Denn wer mit Bahn, Bus, Rad oder Auto im Land unterwegs ist, weiß: Es steht nicht gut um unsere Infrastruktur. Zugausfälle, Schlaglöcher, fehlende Radwege und mangelnde Barrierefreiheit sorgen für viel Frust und Zeitverlust. Jetzt wird modernisiert – und zwar im Sinne einer echten Verkehrswende. Alle Menschen in NRW – in der Stadt und auf dem Land – sollen zuverlässig, bezahlbar und klimafreundlich ans Ziel kommen. Die Umsetzung ist kein Spaziergang, sondern eine Generationenaufgabe auf allen Ebenen. Was für die „graue Infrastruktur“ gilt, gilt auch für die „grüne Infrastruktur“: Viele Ökosysteme in NRW befinden sich in einem schlechten Zustand, fast die Hälfte der heimischen Arten ist gefährdet. Wir brauchen unversiegelte, intakte Naturräume ebenso dringend wie funktionierende Verkehrswege – für Lebensqualität und Klimaresilienz, heute wie morgen. Deswegen müssen wir den Erhalt und die Wiederherstellung unserer natürlichen Lebensgrundlagen entschieden vorantreiben. In der Zukunftsbühne mit Oliver Krischer, Minister für Verkehr und Umwelt in NRW, widmen wir uns beiden Themen und fragen: 1. Wie machen wir die „Mobilität der Zukunft“ – zuverlässig, bezahlbar und klimafreundlich – zur Realität? und 2. Wie bewahren und stärken wir unsere Biodiversität und unser Naturerbe? Die Sanierung der „grauen“ und der „grünen Infrastruktur“ betrachten wir dabei bewusst gemeinsam, denn klar ist: Wir dürfen das Eine nicht gegen das Andere ausspielen.

Besserer Schutz von Kindern un…