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SUMMARY:NRW Tag
DESCRIPTION:Der NRW-Tag 2026 findet vom 28. bis 30. August 2026 in Münster statt. Das Landesfest steht unter dem Motto „Demokratie lebt. Vielfalt verbindet.“ Weitere Informationen zum Programm und zur Veranstaltung gibt es auf der offiziellen Seite der Stadt Münster.
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SUMMARY:„Mobilität von morgen gemeinsam denken!“ – der Mobilitätskongress der Grünen Landtagsfraktion
DESCRIPTION:Mobilität verbindet: Menschen untereinander\, aber auch Unternehmen und Lieferketten. Sie schafft Teilhabe und bringt uns im wahrsten Wortsinn weiter. Gleichzeitig verändert sich unsere Mobilität rasant. Die Mobilität der Zukunft soll leistungsfähig\, sozial gerecht und umweltfreundlich sein. Den aktuellen Herausforderungen begegnen wir mit vorausschauenden Entscheidungen und klugen Weiterentwicklungen. Die Mobilität von morgen entsteht nicht von selbst – sie braucht gemeinsame Ideen und entschlossenes Handeln.  \nWir laden Sie und Euch ein\, gemeinsam nach vorne zu schauen und Mobilität neu zu denken: beim großen Mobilitätskongress der Grünen Landtagsfraktion NRW am 12. September 2026 von 10:00 bis 16:45 Uhr.  \nSie und Ihr habt Ideen für zukunftsfähige Mobilität in Nordrhein-Westfalen\, möchtet Erfahrungen teilen\, Perspektiven einbringen und gemeinsam Lösungen entwickeln? Sie und Ihr habt Lust\, in den Austausch zu gehen – auch über unterschiedliche und kontroverse Sichtweisen hinweg? Dann freuen wir uns auf Ihre und Eure Teilnahme!  \nGemeinsam mit Dr. Stefan Carsten\, Zukunftsforscher und Experte für Mobilität und Stadtentwicklung\, und Oliver Krischer\, Minister für Umwelt\, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen\, wollen wir kontrovers diskutieren\, Erfahrungen austauschen und zusammen Lösungen für morgen entwickeln.  \nUnter dem Motto “Mobilität von morgen gemeinsam denken!“  tauschen sich Akteur*innen aus Politik\, Wirtschaft\, Wissenschaft\, Verbänden und Zivilgesellschaft aus.  Denken\, Diskutieren und Gestalten: In 13 Workshops wollen wir gemeinsam konkrete Herausforderungen und Zukunftsfragen der Mobilität vertiefen und neue Ansätze entwickeln. Auf dem Podium diskutieren Annette Grabbe (Vorstandsvorsitzende Rheinbahn)\, Roman Suthold (ADAC Nordrhein) und Frauke Burgdorff (Beigeordnete für Planung\, Bau\, Mobilität der Stadt Aachen) zentrale Weichenstellungen für die Mobilität in Nordrhein-Westfalen.  \nWährend des Mittagessens wird es beim Markt der Möglichkeiten Raum für Austausch und Vernetzung geben.  \nGute Mobilität von morgen entsteht dort\, wo Menschen zusammenkommen\, Ideen austauschen und gemeinsam weiterdenken. Darauf freuen wir uns – und auf Ihre und Eure Teilnahme.  \nProgramm  \n10:00 Uhr  Ankommen & Registrierung  \n10:30 Uhr  Programmbeginn & Eröffnung  \n10:45 Uhr  Grußwort von Oliver Krischer\, Minister für Umwelt\, Naturschutz und Verkehr  \n11:15 Uhr  Keynote Dr. Stefan Carsten  \n12:30 Uhr  Workshop-Phase  \n14:00 Uhr  Mittagessen & Markt der Möglichkeiten  \n15:15 Uhr\nPodiumsdiskussion mit:  \n\nAnnette Grabbe (Vorstandsvorsitzende Rheinbahn) \nRoman Suthold (ADAC Nordrhein) \nFrauke Burgdorff (Beigeordnete für Planung\, Bau\, Mobilität Stadt Aachen)\nProf. Dr. David Kohlrautz (Hochschule Bochum)\n\n16:45 Uhr  Ende der Veranstaltung 
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SUMMARY:Wie Armut Frauen trifft und was wir dagegen tun können: ein intersektionales Fachgespräch
DESCRIPTION:Armut hat viele Ursachen und verschiedene Dimensionen. Frauen trifft sie häufiger als Männer – vor allem in bestimmten Lebenslagen wie Alleinerziehung\, im Alter oder wenn (unbezahlte) Sorgearbeit Erwerbstätigkeit einschränkt. \nNiedrigere Einkommen\, häufigere Teilzeitbeschäftigung und unterbrochene Erwerbsbiografien verstärken das Risiko und wirken oft langfristig nach. Besonders hoch ist die Armutsgefährdung zudem dort\, wo sich mehrere Faktoren überschneiden – etwa bei Frauen mit internationaler Biografie oder bei Frauen mit Behinderung\, die zusätzlich mit strukturellen Hürden konfrontiert sind. \nGemeinsam mit dem Facharbeitskreis „Frauen in Not“ laden wir als weibliche grüne Landtagsabgeordnete aus unterschiedlichen Fachbereichen zu einem intersektionalen Fachgespräch zwischen Politik\, Wissenschaft und der Frauenhilfeinfrastruktur ein\, um uns über das Thema „Frauen und Armut“ auszutauschen\, Best Practice-Beispiele aus der Praxis zu teilen und Lösungen und Forderungen zu erarbeiten. Zudem bietet die Veranstaltung ausreichend Raum zur Vernetzung in einem entspannten Rahmen. \nDas Format ist als hybride Veranstaltung konzipiert\, sodass eine analoge oder digitale Teilnahme möglich ist. \nProgramm \nProgramm \n15:30 Uhr: Gemütliches Ankommen bei Kaffee und Kuchen (nur vor Ort) \n16:00 Uhr: Begrüßung \n16:15 Uhr: Keynote durch Verena Schäffer\, Ministerin für Kinder\, Jugend\, Familie\, Gleichstellung\, Flucht und Integration NRW \n16:30 Uhr: Keynote aus der Wissenschaft durch Prof. Dr. Ute Klammer (Universität Duisburg-Essen)\, Direktorin Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) und Deutsches Institut für Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung (DIFIS) \n17:00 Uhr: Austausch und Pause \n17:30 Uhr: Best Practice-Beispiele\, Teil 1 \n\nCaritas Gelsenkirchen: „Endlich ein Zuhause!“ – Projekt für obdachlose\, (verdeckt) wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Frauen – für Frauen\, die wieder ein eigenes Zuhause anstreben\nKompetenzzentrum Frau und Beruf Düsseldorf und Kreis Mettmann\n\n18:30 Uhr: Pause \n18:45 Uhr: Best Practice-Beispiele\, Teil 2 \n\nagisra e.V.: Empowerment Wochenende für Frauen\nNetzwerkbüro Frauen und Mädchen mit Behinderung: Wege zur Teilhabe an Ausbildung\, Beruf und Arbeitsmarkt für Frauen mit Behinderung\n\n19:45 Uhr: Abschlussrunde und Verabschiedung \n20:00 Uhr: Ausklang und Netzwerken bei Häppchen und Getränken (nur vor Ort) \nWir hoffen\, Ihr und Euer Interesse geweckt zu haben\, und freuen uns auf eine rege Teilnahme. \nHerzliche Grüße \nIlayda Bostancieri MdL – Norika Creuzmann MdL – Laura Postma MdL\nJule Wenzel MdL – Gönül Eglence MdL \n  \nAnmeldung: \nDie Veranstaltung wird hybrid angeboten\, eine digitale Zuschaltung per Zoom\, auch nur teilweise\, ist möglich. Die Teilnahmemöglichkeit in Präsenz ist begrenzt\, es gilt das Windhundprinzip.
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